All eyes on Stadt Offenburg!

Dank einer großartigen Mikroprojektförderung kann die lokale Mitmachwerkstatt (mit eigenem ICE-Halt!) section77.de nicht nur ein offenes The Things Network Gateway betreiben, sondern in den kommenden Monaten auch offene Workshops rund um , und anbieten.

Dies ist ein großartiges Beispiel, wie digitales Ehrenamt gefördert werden kann, um gemeinsam mit der Stadtgesellschaft großartige Dinge voranzubringen!

Es ist soweit! Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) hat nun einen Bericht veröffentlicht zum Thema "#OpenSource in #Kommunen - Ein Baustein für mehr #DigitaleSouveränität". Dieser Bericht wird die Grundlage für die weitere kommunale Open-Source-Diskussion sein. Wir haben zu dem Bericht nicht nur stark beigetragen, sondern werden auch prominent hervorgehoben. ☺️

➡️ kgst.de/doc/20210706A0006

#FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #OffeneStandards #CreativeCommons

@pitkom @digitalcourage Das sind leider sehr unerfreuliche Nachrichten. Die rechtliche Situation ist eindeutig: gemäß Corona-Verordnung der @RegierungBW ist bei digitaler Kontaktnachverfolgung stets auch eine analoge Registrierung vorzuhalten. Ich empfehle in diesem Fall den Kontakt zum @lfdi zu suchen.

Heute beginnt meine vorletzte Woche bei der Stadt Bühl. Entgegen aller Vorurteile gegenüber öffentlichen Behörden habe ich überall hochmotivierte und spannende Menschen kennenlernen dürfen. Es war mir eine große Freude mit euch allen gemeinsam die kommunale Digitalisierung zu gestalten. Die Interkommunale Zusammenarbeit @readikommunal hat großartige Arbeit geleistet und wichtige Impulse in Baden-Württemberg gesetzt: offene Daten, offene Software und offene Infrastruktur - kurzum: offene Verwaltung.

Natürlich schlägt mein Herz weiter für offene Infrastruktur und Open Source. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge freue ich mich auf meine zukünftige Herausforderung als fester Teil des Sovereign Cloud Stack Teams in der Open Source Business Alliance. Beim Sovereign Cloud Stack (SCS) handelt es sich um eine Open-Source-Code Alternative zu proprietär verfügbarer Cloud-Technologie. Eine sehr gute Übersicht dieses BMWi geförderten Projekts findet ihr unter scs.community.

@nottulner Das sind Palettenrahmen, manchmal auch Aufsatzrahmen genannt. Ich habe diese über eBay Kleinanzeigen bei einer lokalen Firma gefunden. Mittlerweile verkaufen wohl auch Baumärkte solche Rahmen.

Jetzt berichten Andreas Kraut und @EduardItrich auf dem #Digitaltag des IM @RegierungBW über unsere Arbeit. Go @readikommuna, go!!!!

Wir wurden gefragt und wir nehmen euch beim Wort! 👌

Die Interkommunale Zusammenarbeit re@di - regional.digital der neun Großen Kreisstädte in Mittelbaden zwitschert ab sofort nicht mehr exklusiv auf der Birdsite, sondern wir tröten jetzt auch hier auf unseren neuen Heimat im Fediverse.

Vielen Dank an @lfdi für dieses einzigartige Angebot für die öffentliche Hand.

Folgt uns gerne für einen kleinen Einblick in die verrückte Welt der kommunalen Digitalisierung. 👋

wächst und gedeiht nicht nur in den kommunalen Verwaltungen, sondern auch auf meinem Balkon 🍅🌱

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Die interkommunale Zusammenarbeit re@di – regional•digital in Mittelbaden, setzt auf Machen statt Lippenbekenntnisse. In Eigenarbeit haben die neun Städte eine bundesweit wohl einmalige online-kollaborative Lösung für die gemeinsame Arbeit aufgebaut. Die aus derzeit sieben verschiedenen Komponenten gewachsene Plattform besteht vollständig aus Open Source Software. Kern ist eine eigene Nextcloud-Instanz, die von allen re@di-MitarbeiterInnen in den Projektgruppen genutzt werden kann. Über die in Deutschland gehostete Cloudlösung können Dokumente ausgetauscht sowie gemeinsam bearbeitet und damit die interregionale Projektarbeit zentral koordiniert werden.

readi.de/redi-liebt-open-sourc

Wer das Prinzip #OpenSource ganz praktisch erleben möchte, konnte sich u.a. beim Umweltamt #Dortmund kostenlos #OpenSourceSaatgut der Tomate #Sunviva bestellen.

So haben es auch Marcel Plog und Luisa Schober gemacht und die Sunviva zunächst angezüchtet. Die beiden Fotografie-Studierenden der Fachhochschule Dortmund dokumentieren den Entwicklungsprozess der Sunviva fotografisch und berichten dabei regelmäßig über ihre Erfahrungen.

Die Fotos gibt es jetzt auf #Pixelfed: pixelfed.de/LUMA

Ihr nutzt gerne unsere offene Instanz konferenz.buehl.digital, wollt aber nicht zwei Stunden vor jedem wichtigen Meeting den Raum blockieren müssen, um euch die Moderationsrechte zu sichern? Dann nutzt doch einfach jitsi-admin.de und plant eure Videokonferenzen im Voraus!

Zusätzlich könnt ihr darüber bestimmen, ob etwa Gäste ihren Bildschirminhalt teilen dürfen. Gerade im Kontext mit Kindern und Jugendlichen ein hilfreiches Mittel gegen Videobombing!

Unsere Jitsi Server stellen wir ab sofort allen Nutzer:innen von Jitsi-Admin kostenfrei zur Verfügung.

Die Plattform Jitsi-Admin wurde von der Interkommunalen Zusammenarbeit re@di (readi.de) durch finanzierte Pull Requests um einige wesentliche Features erweitert. Ein tolles Beispiel für der @fsfe!

👉 github.com/H2-invent/jitsi-adm

RT @piezimess@twitter.com

Warum #UpdateDeutschland, der aktuelle #Hackathon der Bundesregierung, wohl kaum zur Lösung gesellschaftlicher Probleme geeignet ist, habe ich zusammen mit @sebezero@twitter.com für @netzpolitik_org@twitter.com aufschreiben dürfen. netzpolitik.org/2021/updatedeu

🐦🔗: twitter.com/piezimess/status/1

Hallo Mastodon.

zerforschung ist eine freundliche Gruppe an Menschen, die Spaß daran haben, Technik auseinander zu nehmen um zu verstehen, wie diese funktioniert.

Bisher waren wir vorallem auf unserem Blog unter zerforschung.org sowie auf Twitter als twitter.com/zerforschung unterwegs.

#vorstellung #introductions #neuhier

@dgaittet Aus kommunaler Sicht sind für uns die drei folgenden Säulen die Basis für eine erfolgreiche Strategie:

1. Vernetzt und Interkommunal: Essentiell ist bei Projekten der Interkommunale Austauschen mit Kommunen ähnlicher Größe. Wir in Mittelbaden sind über www.readi.de vernetzt und betreiben erfolgreich verschiedene offene Lösungen. Erst wenn sinnvoll skaliert und Synergien schafft, bleibt das Projekt gegenüber proprietären Lösungen ökonomisch sinnvoll.

2. Teil des Ganzen: Kommunen dürfen sich nicht alleine als Konsument von begreifen. Entscheidend ist die Kompetenzen breit (!) im Haus aufzubauen, um nicht nur einfach "einzukaufen", sondern auch durch bezahlte Feature Requests aktiv mitzugestalten. Natürlich gilt dabei der Grundsatz des @fsfe

3. Klare Linie: Die Strategie muss klarer Konsens im Rathaus sein - von der Spitze bis in die Basis. Ansonsten droht es am Engagement einzelner Individuen zu hängen.

von der Interkommunalen Zusammenarbeit bei der Digitalisierung readi.de/ wurde mir auch mitgeteilt, dass sie bald auf Mastodon vertreten sein werden👍

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