Follow

Die Umsetzung von in muss aus Perspektive / dazu führen, dass die Nutzung des Browsers überhaupt u. a. einwilligungspflichtig sein muss.

· · Tootle for Mastodon · 1 · 5 · 11

@El_Berto Müsste das nicht eigentlich bei allen großen Browsern so sein? Denn alle bekannten Browser senden Daten an Dritte, die zur erfüllung der intendierten Aufgaben nicht nötig sind.
Ich will Chrome damit nicht in Schutz nehmen, sondern nur darauf hinweisen, dass so ziemlich alle Browser eigenmächtig personenbeziehbare Daten leaken.

@phoefer ja, hm ... die Datensammlung, Profilbildung, Verhaltenstrcking und nach-Hause-Verschickung durch die Browser selbst ist bisher sehr begrenzt und insb. in den Einstellungen deaktivierbar. Die Datenübertragung falls Cookie-basiert ist nicht dem Browser, sondern den besuchten Sites zuzuschreiben. ist da anders, behauptet Anonymität, basiert aber auf individuellen Profilen aus der Browsernutzung.

@El_Berto Um es nochmal klar zu sagen: Dass Chrome ohne explizite Erlaubnis Nutzerdaten sammelt und Dritten zur Verfügung stellt, ist zu beanstanden. Nur sollten wir da nicht aufhören und genau hinsehen, welche Daten Browser über uns preisgeben und, ob das wirklich nötig ist. Nicht alle unnötig weitergegebenen Daten kann man abschalten. Und es zeigt sich so langsam, dass gar nicht so allgemeinverständlich ist, was ein "privates" Fenster bzw. Tab eigentlich bewirkt.

Sign in to participate in the conversation
digitalcourage.social

The social network of the future: No ads, no corporate surveillance, ethical design, and decentralization! Own your data with Mastodon!