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Jemand schreibt etwas, um die süchtig-machenden Elemente von Facebook zu entfernen. Die Forschung ist begeistert und will forschen - doch dann kommt mal eben eine Unterlassungserklärung von Facebook. Der Entwickler sieht sich gezwungen das Projekt zu beenden. I am not a lawyer aber das kann man doch so nicht stehen lassen. Prozesskosten crowdsourcen? Selber so ein Tool schreiben? 🤔😔

golem.de/news/browsererweiteru

@JanBittner

wie will man im kartenhaus ganz unten karten entfernen?

das beste ist ganz auf diesen dienst zu verzichten.

@JanBittner
schlussendlich liegt es beim user, braucht doch den scheiss einfach nicht mehr, dann hat es auch keinen marktwert....
lasst euer phone zuhause und pflegt wieder echte kontakte, bei mir hat sich die lebensqualität massiv verbessert.....

@JanBittner nicht erforschen sondern süchtig machende Dinge verbieten? Facebook verbieten? Reglementiert legalisieren? HM. ??

@sichten @JanBittner
Genau weil was verboten ist wird nicht gemacht.
Nein man muss einfach nur bei den Usern Anfangen. Wenn diese einmal von der "Alles muss kostenlos sein" Idee weg sind und verstehen wie wichtig ihre Daten sind dann ändert sich da einiges. Nur leider gestaltet sich das sehr schwer weil die Menschen zu bequem geworden sind.

@JanBittner lass FB doch machen. Er hat versucht das Teil zu reparieren, es ist aber grundlegend verkorkst. Spätestens jetzt schmeißt man das Teil weg und steckt nicht noch mehr Energie rein.

@JanBittner wird schwierig dagegen etwas zu tun, da ist es langfristig betrachtet sinnvoller diese Fälle Publik zu machen, um zu verdeutlichen wie unfrei Plattformen wie Facebook das Internet machen und eher die Energie in Projekte zu stecken die dafür sorgen das Inhalte wieder mehr außerhalb von Facebook vorhanden sind.

Ist ja krass - "Passt wie ein Arsch auf'n Eimer"
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