Wir werden abends also nach Normalzeit müde (tendenziell also in der Zeitzone MEZ und für die Zeitzone MESZ zu spät), der Wecker weckt uns aber nach der sogenannten #sommerzeit. Das Resultat ist ein für 7 Monate vergrößerter sozialer Jetlag, also ein täglich wiederkehrendes Minijetlag.
Anders ist es, wenn wir quer zur Erde in eine andere Zeitzone verreisen (zB von MEZ in OEZ). Dort geht die Sonne früher unter, der verzögernde abendliche Tageslichtimpuls fehlt, die biologische Uhr stellt sich nicht allabendlich in die MEZ zurück, sondern passt sich rasch an die OEZ an. Das ist dann wirklich ein #Minijetlag und i.d.R überhaupt kein Problem.
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