Eine Schweizer Forscherin entwickelt ein umweltfreundliches Kleinhaus, das nach dem Prinzip der funktioniert:
Trocken-Trenn-Toilette statt Kanalisation, übergestülpter Wintergarten als Heizung, Regenwasser aufbereiten und Abwasser wiederverwenden, recyceltes Baumaterial.
-haus
swissinfo.ch/ger/tiny-house-sc

Was Kreislaufwirtschaft mit Bauen zu tun hat:
„Ich muss ein Haus so bauen, dass aus einem Haus wieder ein Haus wird. Erst dann habe ich das Rohstoffproblem bis zurück an die Quelle gelöst.“ sagt Holzbaupionier Erwin Thoma.

Denn sobald das Holz verrottet oder verbrannt wird, wird das CO2, das es vorher gebunden hat, ja wieder freigesetzt. Ergo: Wir müssen für die Ewigkeit bauen. Oder zumindest für Zeiträume, die der Ewigkeit verdammt nahekommen.

Und das Beste: Es geht bereits! Wie genau kann man in dem Artikel „Holz ja, aber auf das Wie kommt es an“ von Dominik Baur (@gschichten) nachlesen. Er ist freier Autor bei der „taz“.
bachrauf.org/mit-holz-bauen-ab

Was machen mit den teuren Batterien der E-Autos, wenn sie ausgedient haben? Richtig, zerlegen und neue draus bauen. Dann zwar nicht mehr als Antrieb für schwere PKW, aber als modulare Speichereinheiten, die indiviuell verknüpfbar etwa als Stromspeicher in mit Solaranlagen ausgestatteten Häusern dienen. Oder in Teilen der Welt mit wenig entwickelter Infrastruktur und ohne zuverlässiges Stromnetz, Benzin- und Dieselaggregate ersetzen, z.B. von Booten oder Mopeds.

Elektronik, die in Bruchteilen von Sekunden die Zellen intelligent miteinander verschaltet, macht’s möglich, auch „active cell balancing“ genannt.

Hier geht’s zum ganzen Artikel „Weiter unter Strom“ von Fritz Vorholz, der nach 27 Jahren Redakteur für die "Zeit", vier Jahre bis 2020 die Strategische Kommunikation von Agora Verkehrswende leitete.

bachrauf.org/e-auto-batterien-

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