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Hallo!
Ich bin , wenn auch schon eine Weile lesend dabei.
Ich interessiere mich für viele Themen, vor allem im Zusammenhang mit sozial-ökologischer Transformation. Spannend finde ich besonders die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Themen und Bereichen.

Nur ganz wenige gehen dahin, wo bei sich selbst der Schmerz der Anerkennung sitzt, Teil des Problems zu sein.
Das ist schade, denn genau da sitzt auch der Hebel für die größte gesellschaftliche Veränderung, die wir so dringend benötigen:
Gleichberechtigung.

Wir sollten bei aller Polarisierung nicht verlernen konstruktive Kritik zu erkennen. Wenn wir alle Personen, die etwas (von uns) inhaltlich kritisieren, direkt zum Gegner erklären, haben wir bald gar keine Grautöne mehr.

Sind so die Dinge, die ich am seltensten gehört habe:

Es tut mir leid

Wie meinst du das, damit ich dich verstehe?

Wir sehen das eben verschieden. Das ist ok

Können wir nicht nett zu einander sein?

Ich hab da was in den falschen Hals bekommen, sorry

War vielleicht einfach nicht mein Tag. Sollte ich nicht an dir auslassen

Wir verstehen einander gerade falsch. Können wir irgendwie nochmal anfangen?

Mir kommt es richtig heftig, wenn jemand soviel menschliche Größe besitzt. Heulen könnte ich

Einem Menschen wirklich zuzuhören ist als würde man eine Wunde mit einem Kuss belegen, als wären es aufgeschlagene Knie eines Kindes. Selten geht es darum, dass man Antworten wünscht. Es ist die Präsenz eines anderen, die so tröstlich ist. Das Gefühl nicht völlig alleine zu sein. Jemanden zum Reden zu brauchen ist keine Erwartung auf ein effektives Gespräch, sondern es ist schön zu wissen, dass jemand dich versteht.

Die schönsten Worte sind nicht: "Hast du mal versucht" sondern "Ich bin da".

Ich habe eine Frage an die Menschen aus der #mentalhealth bubble. Wollen wir uns mit einem hashtag zusammenschließen? Wir sind ja doch recht zerstreut, finde ich. Also falls überhaupt jemand Bock dazu hat. Nehme gerne eure Vorschläge entgegen. Darf auch ruhig humorvoll sein 😎

:boost_ok:

Oft fragen wir andere nach Antworten, die wir eigentlich schon lange kennen. Aber weil wir uns selbst nicht genügend vertrauen, warten wir darauf bis jemand von außen das sagt, was wir innerlich schon lange ahnen, weil wir nur die Gewissheit dieser Antworten wollen, nicht aber ihre Verantwortung.

CN Essen / Food 

Habe heute mal wieder versucht, bewusst zu essen und nichts Anderes nebenher zu machen. Und war erstaunt, wie gut gekochte Karotte schmecken kann.

@muellertadzio @ende_gelaende @xrgermany @Kapital_mit_H @FridaysForFutureAT Grundannahme: Die Extraktion fossiler Brennstoffe ist die GRUNDLAGE unseres polit-ökonomischen Systems. Wenn das so ist, ist ein Ausstieg aus dieser Extraktion nur durch einen radikalen Systemwandel, eine Revolution zu erzielen. Wenn wir uns fragen, warum unsere bisherigen Strategien nicht zum Ziel geführt haben, liegt die Antwort darin, dass sich der fossible Kapitalismus mit Zähnen und Klauen gegen seine Abschaffung wehrt. Aber wir müssen uns eben auch bewusst sein, dass es nicht ohne eine solche ABSCHAFFUNG gehen wird, und dass wir damit auf weit mehr als nur der Klima-Front zu kämpfen haben. Wenn das stimmt, greifen die Strategien auch der radikalen Klimabewegung zu kurz: Denn die Gruppen, die derzeit auf zivilen Ungehorsam setzen und zu denen ich mich selbst zähle, haben keine Theory of Change, geschweige denn eine konkret ausgearbeitete Vision einer zukünftigen Gesellschaft, deren Institutionen und politischen Verfahrensweisen. Außerdem braucht es für einen radikalen Systemwandeln viel mehr als nur die Klimabewegung: Es braucht eine breite Allianz gesellschaftlicher Gruppen, die ein vitales Interesse an einem Systemwandel haben. An dieser Allianz hat die Klimabewegung bisher nicht oder in viel zu geringem Ausmaß gearbeitet. Es braucht transversale Allianzen mit Care-Arbeiter*innen, prekär Beschäftigten, Harz-4-Empfänger*innnen, Migrant*innen, Frauen etc. etc. Denn die Gesellschaft, die wir brauchen, MUSS nicht nur nachhaltig, sondern auch egalitär und sozial gerecht sein ...

Holz statt Kohle ist auch keine Lösung

Verbrennung von
#Holz in Kraftwerken gefährdet #Klima, #Wälder und #Gesundheit

Nach dem
#Kohleausstieg setzen einige #Kraftwerksbetreiber auf die #Verbrennung von #Holzbiomasse.

Diese Pläne erzeugen zusätzlich Druck auf die
#Wälder – auf Kosten von #Klima und #Artenvielfalt.

Noch besteht die Chance, diese Fehlentwicklung aufzuhalten.

🔗 https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/nachhaltiges-wirtschaften/biooekonomie/biomasse/31319.html

Die Tür zum Herzen eines Menschen kann nur von innen geöffnet werden.

"Was wir verlangen, ist etwas, an dem sich schon Generationen die Zähne ausgebissen haben: Ein Systemwandel.

Und der scheint meist unerreichbar zu sein. So groß und komplex, dass wir uns schwer tun zu sehen, was wir schon erreicht haben:
Ne ganze Menge."

extinctionrebellion.de/blog/wi

Frage: hat jemand hier Erfahrung mit #Couchsurfing #alternativen wie bewelcome.org oder couchers.org?

Ich würde das gerne ausprobieren (hosten und/oder als Gästin) und würde mich über Erfahrungsberichte freuen 🙂

:boost_ok:

Für Menschen aus :
Bis zum 3. Juni 2022 finden die von Studis organisierten Nachhaltigkeitswochen @ Hochschulen BaWü statt. An verschiedenen Hochschulen gibt es ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Workshops und mehr.
hochschule-n-bw.de/

Wenn wir sagen, dass Autos immer sicherer werden, dann meinen wir nur die Sicherheit im Auto oder?

Sag den Menschen irgendetwas.
Die meisten reagieren mit : Ich-Ich-Ich

Ganz wenige bleiben beim Du.
Denen bedeutest du etwas.
Weil sie überhaupt Platz in ihrem Herzen für dich haben.

Bitte denkt, wenn ihr über Schlechtleistungen der Bahnen schimpft, IMMER an die Ursache des Symptoms.

Dieser Status Quo ist jahrzehntelang erzeugt worden durch eine auto- und damit nicht menschenzentrierte, sondern industrie- und lobbyfixierte Bundespolitik.

Werdet laut!

Menschen, die lieber verstehen als verurteilen. Wie seltsam nahe und fern sich diese Worte sind. Wie groß ihr kleiner Unterschied im Begreifen. Eines ist ein Anfang und das andere ein Ende.

Um einmal wieder daran zu erinnern:

Neid heißt NICHT mißgönnen. Neidisch bin ich, wenn ich AUCH gerne hätte, ohne daß andere deshalb nicht haben.

Mißgunst aber ist es, was heutzutage oft als Neid bezeichnet wird ...

(MEIN VERSTÄNDNIS.)

Ich wünschte den Menschen würde es weniger um Zustimmung gehen, und mehr um Austausch. Meist endet die Kommunikation, sobald man verschiedener Meinung ist. Auch wenn man trotzdem weiterredet. Dabei ist Austausch so wichtig. Und die meisten Dinge habe mehrere Seiten. Aber Austausch setzt ja auch erst mal Respekt voraus. Dafür muss ich zuerst deine Meinung respektieren, und sie DANN durch meine ergänzen. Aber so kommuniziert fast niemand.

Man sieht etwas gleich, oder provoziert einander.

Wo sollte ich fortan mehr Energie und Zeit hineinstecken? Was hieltet ihr für notwendiger bzw dringender gebraucht?

(Ja entweder oder, ich möchte einen Schwerpunkt legen)

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