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Als Rähmchen bezeichnet der die Holzrahmen um die einzelnen Waben herum.
1853 begann mit dieser Erfindung der "mobile Wabenbau". Erstmals konnte man Waben aus dem Volk nehmen, ohne die umeinander geschlungenen Waben zerstören zu müssen. Dadurch konnten volle Honigwaben gegen leere getauscht werden. Diese Revolution führte zur .

Auch Rähmchen gibt es in hunderten Varianten. Schmal, breit, hoch, flach (für geringeres Gewicht voller ), mit Nut oben/unten, Draht senkrecht/waagerecht, unterschiedliche Abstandshalter, lange oder Stummel-Ohren, dick, dünn und sogar aus Plastik.

Der optionale Draht im Rähmchen hält die und verhindert später Wabenbruch beim Hantieren und beim Schleudern.

Jedes Beutensystem hat auch eigene Rähmchenmaße. Geschmackssache sind unterschiedliche Systeme zum halten des oder um sie besser halten zu können auch mit langen Ohren - so nennt man die überstehenden Enden des Oberträgers.

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