Follow

Was Fefe sagt!

heise.de/meinung/Kommentar-Dig

»Bleibt nur ein Kompromissmodell: Die Bundesregierung könnte der Mozilla-Stiftung zweckgebundene Spenden zukommen lassen. Die Zweckbindung wäre: Rust und Servo und Webrender vorantreiben. Das wäre die größte Leistung für am wenigsten Geldinvestition, die man im Moment für das Vorantreiben sicherer Infrastrukturen leisten kann.«

/c

@digitalcourage @khaine411 Statt toxische Kommentare abzuliefern hilft es den Artikel zu teilen.
Masse macht Lobby und Lobby hat Macht.
Dankeschön.

@khaine411 @digitalcourage Bei Fefe frag ich mich echt, wovon der eigentlich nachts träumt. Wie man so große Klappe so gut verkaufen kann ist mir eher unverständlich.

@letterus @khaine411 Lasst uns hier bitte nicht die Person diskutieren. Wir wünschen uns, dass Politiker.innen und Unternehmer.innen, die etwas für die digitale Souveränität tun wollen, sich von diesem Text inspirieren lassen. /c

@digitalcourage @khaine411 Da wären halt ein paar realistische Ideen zur Wertschöpfung ganz hilfreich statt „jetzt mal alle die Hände aufhalten“. Sorry, aber so eine Haltung tut dem (richtigen) Anliegen keinen Gefallen.

@letterus Verstehe deine Kritik nicht. These ist: Webbrowser ist Stützpfeiler künftiger IT-Projekte. Ist er unsicher ist alles andere nur Flickwerk. Marktmacht erlangt hier gerade Chrome, der von Konzerninteressen geleitet ist, in die wir unser Vertrauen legen und hoffen, dass sie Lücken fixen. Günstige Alternative aus dem Dilemma anstatt eigenen Browser: EU unterstützt Mozilla-Foundation als freien Konkurrenten.
@digitalcourage @khaine411

@datenteiler @digitalcourage @khaine411 Das ist eine der Thesen, ja. Dazu kommen eine Reihe von Vorwürfen und noch ein paar Träume bezügl. Hardware-Souveränität.

Wir reden schon bei Mozilla von mehreren hundert Millionen €. Wie soll man sich das vorstellen, dass die EU Millarden (darum gehts im Endeffekt) in eine Wirtschaft pumpt, die bisher kein nachhaltiges und tragfähiges Produkt vorstellen konnte?

Geld löst bei sowas mE keine Probleme, sondern verschärft sie.

@datenteiler @digitalcourage @khaine411 Die EU-Agrarwirtschaft mit ihren Subventionen ist da ein leuchtendes Beispiel dafür, warum die EU kein Geld nach polit. Vorstellungen verteilen sollte.

@datenteiler Neben den Sachfragen ist es schlicht der Duktus des Kommentars, den ich vollkommen unmöglich finde. Bei so Sätzen: "Die gehören jetzt leider ein paar Arabern, aber die könnte man ja zurückkaufen." Da denke ich mir: Aha. Warum hat Herr von Leitner das noch nicht getan? Und offenbar auch niemand sonst? @digitalcourage @khaine411

@letterus Den Duktus möchte ich nicht diskutieren. Zum Artikel: Er steht unter dem Vorbehalt, wenn der Bund die digitale Souveränität ernst meine. Das machen imho weder D noch die EU. Sollten sie das tun, wären die Themen im Artikel eine Diskussionsgrundlage. Für eine souveräne IT sind eigene Chips, GNU/Linux und aktuell Firefox, Thunderbird, LibreOffice, Nextcloud ein gutes Fundament, weil es funktioniert und ... @digitalcourage @khaine411

@letterus ... und die Anwendungen Desktop- und Plattformunabhängig sind. Ja, es gibt auch andere Browserengines, Offices und PIMs. Die Mozilla-Produkte könnten ein Anfang zur digitalen Souveränität sein. Und anders, als bei Agrarsubventionen, der Vergleich hinkt imho, bei denen kleine und mittelständische landwirtschaftliche Unternehmen gefördert werden, ist Mozilla eine Stiftung und keine Firma.

@digitalcourage @khaine411

@datenteiler Hm, also die Entlassungen waren bei der Corporation, nicht bei der Foundation. Ich glaube, dass wir Impulse für eine souveräne und freie IT-Wirtschaft brauchen, z.B. Förderprogramme, Kredite, Ausbildungsunterstützung. Auch das Management von Mozilla will in diese Richtung (richtigerweise imho) gehen. Wir haben in Deutschland Firmen, die mit harter Arbeit Starkes leisten: @hostsharing, Univention, Open Xchange, Nextcloud. @digitalcourage @khaine411

@datenteiler Ich finde es nicht korrekt, nun die Gießkanne für einen Giganten wie Mozilla zu fordern, der bisher kein steuerzahlendes Produkt präsentieren konnte. Das wäre unfair denen gegenüber, die den Wirtschaftsstandort EU stärken mit funktionierenden Innovationen, Produkten, Arbeitsplätzen, Souveränität, Open Source und persönlichem Risiko und Kapital. @hostsharing @digitalcourage @khaine411

@letterus @datenteiler @hostsharing @digitalcourage @khaine411

Sicher richtig, zu diskutieren, ob wir eine €-Variante des Open Technology Fund wollen, oder ob der Gesetzgeber endlich FLOSS-freundliche Gesetze macht.

Beispiel Frankreich: Die bestellen bei einen nationalen Matrix-Messenger, sodass ein besseres Synapse/Element allen zugute kommt.

Die EU könnte ein Entwicklerteam bezahlen, einen Firefox für alle EU-Behörden zu bauen.

Dann kämen wir endlich aus der Almosenwirtschaft raus.

@juh @letterus @datenteiler @hostsharing @digitalcourage @khaine411
Wieso sind FLOSS freundliche Gesetze und ein Open Technology Fund diesseits des Atlantik Alternativen? Natürlich beides machen!

@mgw @juh @datenteiler @hostsharing @digitalcourage @khaine411 Ja, ich fänd auch beides gut. Nur singuläre Almosen für Mozilla brauchts mE nicht. Wär was anderes, wenn eine Allianz aus lokalen Firmen Firefox weiterentwickeln wollte und in ihr Business-Modell einfügen kann.

@digitalcourage @letterus Meine Aussage bitte nicht falsch verstehen: Die Idee an sich ist ja vielleicht garnicht so verkehrt, aber ich habe da meine Zweifel daran, dass sowas auf Gehör/Gegenliebe stößt bei den "Entscheidern".

@digitalcourage @letterus @khaine411 wenn ihr die meinung von ner person pusht, bei der bei vielen leuten vor (berechtigter) wut die ohren zuklappen, ist das aber auch nicht hilfreich ¯\_(ツ)_/¯

@malte @letterus @digitalcourage @khaine411 z.b deine Meinung? Es gab die Bitte : Keine Diskussion um die Person. Denk dir einfach .. auch ein blindes Huhn ... und schön ist alles wieder Wolke.

@malte @digitalcourage @letterus @khaine411 Wenn jemand zu den Leuten gehört, denen „vor (berechtigter) Wut die Ohren zuklappen“, weil Digitalcourage einen Text empfiehlt, [… den Rest des Satzes brauche ich, glaube ich, nicht zu formulieren …]

@digitalcourage Äh, nö.

Fefe mag in Datenschutzbelangen ja einiges sagen was zutrifft, aber wer die Google-Führung als "linke Aktivisten" bezeichnet (Eintrag vom 18.08.) und Feminismus für "Propaganda" (05.08.) hält ist nicht weit entfernt von den "Meinungsdiktatur"-Brüllern aus der rechten Ecke.

So einen "Fürsprecher" braucht die Privacy-Community nicht.

@Haydar
Fefe ist oft zynisch, ich unterstelle ihm aber mal, dass er nichts gegen Feminismus hat. Warum auch.
Deine zitierten Stellen würde ich eher als Witze auffassen. Ich sage nicht, daß ich sie für gelungen halte.
Abgesehen davon, was hat das mit dem Artikel zu tun?

@digitalcourage

@x2ero @digitalcourage

Das hat damit zu tun, dass "was Fefe sagt" als Aufforderung verstanden werden kann, seine Beiträge zu lesen, von denen viele mehr als nur merkwürdig sind (und die ich nicht für Witze halte). Dieser nach wie vor aktuelle Beitrag hat das mal zusammengefasst:

mspr0.de/?p=4272

@x2ero @digitalcourage Selbst wenn er was gegen Feminismus hätte: Ich denke nicht, dass man für Feminismus sein muss, um sich zum Thema Privacy äußern zu dürfen.

Aber vielleicht sollten wir die Diskussion über "Fefeismus" ((c) @Haydar@social.tchncs.de) in einen anderen Thread auslagern?

@ilanti @x2ero @digitalcourage nö, "auslagern" ist genau das Problem. Man kann einzelne Aussagen einer Person nicht losgelöst von dem betrachten, was solche Typen wie Fefe sonst von sich geben.

Sign in to participate in the conversation
digitalcourage.social

The social network of the future: No ads, no corporate surveillance, ethical design, and decentralization! Own your data with Mastodon!