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Siehst Du Pädagog*innen eher als Lernbegleiter*innen oder als Lerngestalter*innen? Und warum?

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@ebildungslabor kommt ein bisserl auf die Altersgruppe an und auf das Lernthema. Bei Erwachsenen Gestaltung der Rahmenbedingungen und Begleitung. Bei Kindern/Jugendlichen finde ich Hilfe zum "Lernen lernen" wichtig und auch, dass Neugier und Entdeckungsfreude gewahrt bleibt.

@ebildungslabor Meiner Meinung nach kommt es auf das Alter der Schüler:innen an. Und womöglich auch auf die Schulform. Ab der sechsten Klasse als Begleiterinnen, davor als Gestalterinnen

@ebildungslabor Lerngestalter*innen. Weil der Begriff die Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten besser umfasst. Mein Problem mit dem Begriff Begleiter*in: Es gibt so Typen, die glauben, nur weil sie 2, 3 mal vom Konstruktivismus gehört haben, die "pädagogischen Waffen" stecken zu können. Nach dem Motto: "Muss eh jede*r ganz individuell ins eigene Wissen / Kompetenzraster integrieren. Setz ich mich mal daneben…" Falscher Ansatz IMHO! Genau hier fängt Beratungs- & Gestaltungsarbeit an!

@ebildungslabor (Natürlich kann man "Begleiter*in auch sehr viel aktiver interpretieren und dann ist es auch völlig okay.) Aber wichtig ist nun mal, dass wir es oft mit heterogenen Lerngruppen zu tun haben, in denen alle gleichzeitig irgendwie betreut/unterstützt werden müssen. Da gilt es vorher sehr genau zu überlegen: was wäre ein guter methodischer Rahmen/Baukasten für diese Gruppe. Wie kann ich unterschiedlichen Kompetenzen und Interessen gleichzeitig gerecht werden. Welche Tools gibt es?

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