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Auf einen Workshop, den ich für den Herbst vorbereiten will, freue ich mich ganz besonders:

Perspektive Menschlichkeit: Welche 'Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts' sind wirklich wichtig und wie entwickeln wir sie?

Die oft zitierten Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts - Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken - sind maßgeblich aus wirtschaftlicher Perspektive geprägt: Was müssen Menschen können, um auf dem heutigen Arbeitsmarkt möglichst gut 'verwertbar' zu sein? Dieser Perspektive setzen wir die Frage entgegen, in wecher Gesellschaft wir leben wollen. Wir entwickeln gemeinsam, was es bedeutet und wie es umgesetzt werden kann, wenn das Ziel von Bildung vor allem darin besteht, allen Menschen ein möglichst gutes Leben zu ermöglichen.

Wenn ihr Gedanken und/ oder Leseempfehlunen dazu habt, dann gerne her damit 🙂

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@ebildungslabor Ich finde "Die Welt der Commons. Muster gemeinsamen Handelns." von Silke Helfrich sehr anregend um Skills für "Commoning" - also gemeinsames Handeln - zu kennen und lernen. Dazu gibt es auch ein Kartenset, das m.E. ausverkauft ist (Von dem ich aber 1 Exemplar zu Hause habe und bei Bedarf verschenken könnte, das sich aber (CC-Lizenz sei dank!) auch runterladen lässt: mustersprache.commoning.wiki/v…

das Kartenset von Silke Helfrich super

@ebildungslabor Tolles Thema!Utopien für Realisten von Rutger Bregmann hat mich ins Nachdenken gebracht und Hartmut Rosa bietet immer hervorragende Anregungen.

@ebildungslabor
Meine Leseempfehlung zu diesen Themen: graswurzel.net/
Darüberhinaus empfehle ich über anarchismus.at/ die Suche nach der Lektüre von Horst Stowasser
Schnell gefunden: anarchismus.at/suche?searchwor

Nicht DER Anarchismus, der von den Bürgerlichen immer wieder proklamiert wird, sondern das, was Anarchie wirklich sein kann....

@ebildungslabor wichtig scheint mir, Schlüsselkompetenzen fürs 21. Jahrhundert nicht nur individuell zu denken - sondern auch als soziale Praxis.
Die Cooperation Jackson macht da bspw. spannendes Zeug: netzwerkkommunalismus.wordpres

@ebildungslabor
Mir fiel beim Lesen dein Tröt wieder ein:

"Denn die bedeutendste Herausforderung unserer Tage ist nicht der Klimawandel, der Verlust an Biodiversität oder Pandemien", so die Gruppe. "Das bedeutendste Problem ist unsere kollektive Unfähigkeit, zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden."

sueddeutsche.de/wissen/klimawa

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