Mama, hör und schau mal, es regnet, wie schön!"
(Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich so etwas als Kind auch schon zu meiner Mutter gesagt habe.)

@dawning_sun @chpietsch

Ja, das sind die dann spannenden pädagogischen Fragen: Muss ich Kopfrechnen lehren - oder Zahlenverständnis bzw. Verständnis der Grundrechenarten? Und geht das eine ohne das andere?

(Ich habe da noch keine fertien Antworten darauf und habe im Ausgangs-Tröt in der Frage das 'Warum' deshalb auch bewusst in Klammern gesetzt)

@chpietsch
Ich sehe den Widerspruch nicht.

Wie Maschinen funktionieren und das einschätzen/ abwägen/ hinterfragen zu können, sind doch genau Aspekte, die Maschinen nicht besser können - und die deshalb unbedingt gelehrt und gelernt werden müssen.

Zumindest wäre das ein Teil meiner Antwort auf die Frage.

Den Text werde ich mir ansehen. Danke dafür!

Bei der (= ein Barcamp zu guter Bldung im digitalen wandel in Hamburg am 17./18. Juni) möchte ich gerne eine Session anbieten zum Thema: (Warum) sollten wir als Pädagog*innen Lernenden nichts beibringen, das Maschinen besser können? Und was heißt das konkret?

Habt ihr zu dieser Frage Meinungen, Ideen oder Fragen, die aus Eurer Sicht mit in die Diskussion einfließen sollten.

Unter der URL redsquareprotest.org/ wird eine Online-Demo gegen Krieg auf einem nachgebauten, virtuellen Roten Platz in Moskau organisiert. Jede Person kann per Klick beitreten und mitdemonstrieren.

(Für Politik-Lehrkräfte im finde ich die Website einen spannenden Reflexionsanstoß zur Frage, ob/ wie sich Protest in einer vernetzten Gesellschaft verändert/ verändern kann. Und auch als Übung, wie man entscheidet, ob man hier mitmachen will oder nicht, d.h. wer steht dahinter)

Hallo zusammen, bin #neuhier und bedanke mich bei Nele Hirsch @ebildungslabor für ihren Aufruf, hier beizutröten! :mastogrin: Komme aus der Medienpädagogik und dem E-Learning und bin neugierig auf die Community und ihre Wortspiele. :mastodance:

@birgitlachner @tutoryde

Hmmm, das ist schwierig, weil es eben beides sein kann. Wenn der Ersteller das Bild nachträglich anders lizenziert, kannst du es weiter verwenden, weil damals hatte es ja eine offene Lizenz. Wenn es aber ein urheberrechtlich geschütztes Bild war - und die einstellende Person oder Wikimedia hat das gemerkt und deshalb gelöscht, dann war die Nutzung schon immer und auch für dich nicht erlaubt. Hier gilt ja leider das Prinzip: Den letzten beißen die Hunde.

@achim
Schlau fand ich es, wie er damit für sich einen sehr einfachen Umgang mit Anforderungen an ihn gefunden hat (= möglichst korrekt schreiben z.b. in Mails oder wenn in der Schule etwas abgegeben werden muss), die er davor oft kaum oder nur schwer erfüllen konnte. Interessant fand ich es, weil ich da selbst nicht drauf gekommen wäre.
(Als nachhaltig oder erstrebenswert habe ich es nicht bezeichnet.)

@hcy
Bei kleineren bzw. weniger im Netz genutzten und verbreiteten Sprachen und vielen Rückübersetzungen ist es oft großer Quatsch. So wie ich es ausprobiere, funktioniert es mit Deutsch-Englisch-Deutsch tatsächlich relativ gut.

@waagschale @necrosis
Ich kann es nicht umfassend einschätzen, aber so wie ich damit experimentiert habe, ist das in allen Bereichen sehr gut. Voraussetzung ist eben, dass der Ursprungstext nicht so fehlerhaft ist, dass er gar nicht erkannt ist. Und man muss etwas stilistische Freiheit in Kauf nehmen, d.h. es kann am Ende schon auch etwas anders (aber nicht sinnverändernd) geschrieben sein.

Wenn der 12jährige einen Text schreibt, dann kopiert er ihn danach in Google Translate, übersetzt ihn von dort ins Englische und von da wieder zurück ins Deutsche. Das Ergebnis ist ein in der Regel fehlerfreier Text (sehr im Unterschied zum Ausgangstext). Das scheint mir ein interessanter und auch recht schlauer Lifehack zu sein ...

Gestern das Eissortiment in der Eisdiele fotografiert und festgestellt, dass sich das super als Einstieg/ Kennenlernen bei Lernangeboten jetzt im Sommer eignet - mit der Frage: Du bist auf ein Eis eingeladen. Was wählst Du?

Hier meine Folie dazu, falls es jemand klauen mag.

@tarin
Ja, ich brauchte auch etwas Zeit. Ich fand es erst ungewohnt, aber dann schön, dass ich selbst suchen und Inhalte für mich erschließen muss.

@MonikaGierenstein
Ja, genau so geht es mir auch. Jetzt ärgere ich mich ein bisschen, dass ich damals nicht durchgehalten haben, aber bin froh und dankbar, dass andere es hier weiter aufgebaut haben 🙂

@boris_pohler @tobias_ah

Ich habe auch ziemlich viel den Hashtag gelesen - und da nach Menschen gesucht, die über Interesse an Bildung geschrieben haben.

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