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Wer einen Eindruck von der bekommen will oder vielleicht auch selbst da war und überlegt, wie andere sie erlebt haben, hier sind meine Notizen von der Veranstaltung:
ebildungslabor.de/blog/meine-n

Ich habe zu meiner Session gebloggt, in der es um die Frage ging, ob wir Lernenden etwas beibringen sollten, was Maschinen besser können. Und die verwendete Methode lässt sich gut auch auf andere Themen übertragen, zu denen man Austauschräume schaffen will.
ebildungslabor.de/allgemein/me

Guten Morgen, Fediverse. Gestern abend habe ich noch schnell gebloggt, was ich vom ersten Tag der mitnehme.
ebildungslabor.de/blog/zwische
Spannend finde ich vor allem, an einer Upload- und Kollaborationsumgebung zur Dokumentation von Barcamps weiterzudenken.
Und die Unterlagen zu meiner Station zu Kreativitätsmethoden zum Weiternutzen sind hier:
ebildungslabor.de/dt-kreativ/

Heute geht es los zur#edunautika nach Hamburg. Ich freue mich darauf, dort auch Menschen von hier zu treffen und auf viel Inspiration und Austausch zu guter Bildung in/ trotz digitalem Wandel.

Kreativität lässt sich nicht verordnen. Sie entsteht durch eine Kombination von bewusstem Loslassen im Sinne eines zweckfreien Erlebens, der Einbeziehung vielfältiger Perspektiven und der gezielten Arbeit mit Verrücktheiten und Regelbrüchen im Interesse neuer Verknüpfungen und Verbindungen.

-> Ich mache morgen bei der eine Station zu Kreativitätsmethoden. Würdet ihr diese Aussage so teilen?

Blogbeitrag mit 5 Alternativen, wie man Vortragsinhalte teilen kann - statt einfach mit den Folien, die dazu oft ja nur bedingt geeignet sind.
Du hast andere/ weitere Ideen? Gerne teilen!
ebildungslabor.de/blog/kann-ic

Liebe Menschen, die ihr zur geht und auch Twitter nutzt. Wie macht ihr das während der Veranstaltung? Nur Twitter, nur tröten oder mal so mal so z.b.die nerdigen Sachen hier, die Mainstream-Sachen dort? Und wie sind damit die Erfahrungen von anderen Menschen von früheren Veranstaltungen?
(Crossposter mag ich nicht)

Falls jemand mal Selbstlernmaterialien zu Dokumentation aus pädagogischer Perspektive braucht, hier als : ebildungslabor.de/dokumentatio
Erstellt habe ich sie in Vorbereitung auf die

Wie würdet ihr ein Podcast-artiges Format nennen, bei dem Sprachnachrichten in einem Messenger hin- und hergeschickt und später zum Anhören veröffentlicht sind? Und gibt es das schon irgendwo?

Ich habe über Filterblasen gebloggt bzw. noch mehr darüber, wie man mit 'Filterblasen-Hopping' ihre Begrenzheit zumindest zum Teil minimieren kann.
ebildungslabor.de/blog/empfehl

Ich habe mir noch nicht angeschaut, wie der Datenschutz bei der App Woice.me ist (vermutlich leider Mist). Von den Funktionen her, ist es toll - und genau das, was ich oft in der Zusammenarbeit brauche: Messenger mit automatischer Transkription, Sortierung in Threads, mehrere Communities, Audios vor dem Senden anhören.
Falls Du Dir die App anschauen willst: woice.me

Ich habe darüber gebloggt, wie wir in der Bildung bei der Herausforderung der Digitalisierung zu einer gestaltenden Rolle kommen können und wie uns das Dreieck der Nachhaltigen Entwicklung und das Leitbild eines guten Lebens für alle dabei helfen können. Ich freue mich über weiterführende Ideen und Meinungen dazu:
ebildungslabor.de/blog/lernen-

Mama, schau mal, was ich gelernt habe. Ich will für Deutsch einen Krimi schreiben. Und da spielt ein Hacker mit. Und darum habe ich gesucht, wie man am Computer hackt. Und jetzt kann ich schon im Terminal mein Passwort ändern.
(Immer wieder interessant, wie, warum und was 12jährige lernen)

Diese Anwending hier auf der Plattform Glitch zur Erstellung von Zines - einmal Gestalten und dann als Website und als Mini-Broschüre nutzen - gefällt mir sehr gut.
zine-machine.glitch.me/

Sie eignet sich super für hybride Handouts bei Fortbildungen. Mein aktuelles Beispiel: kollaboration.glitch.me/

Morgen startet am Lisum ein Online-Lernangebot zu Remix-Tools auf der Plattform Glitch von mir. Und darin gibt es u.a. diese Liste mit 20 (nicht nur internetquatschigen) Projekten, die sich auch ohne Remix einfach so nutzen lassen.

Bitte sehr, hier auch für Dich:
txt.fyi/-/22150/fdbf07b8/

Die Kunst des 'Sowohl als auch' Denkens bei der Gestaltung nachhaltiger Lernprozesse in einer digitalisierten Gesellschaft:

1. Digitale Geräte sollten selbstverständlicher Bestandteil von Lernprozessen sein.
+ Abschalten und resiliente Mediennutzung sollten wichtige Lerninhalte sein.

2. Nötig ist eine bessere digitale Ausstattung.
+ Nötig ist mehr Nachhaltigkeit von Technik und Orientierung auf eine nachhaltige Digitalisierung.

3. Es ist wichtig, aktives Medienhandeln von Lernenden zu ermöglichen und zu unterstützen.
+ Es ist wichtig, mit Lernenden über die Grenzen von Selbstbestimmtheit im Internet zu reflektieren.

4.Lernende und Lehrende brauchen gut funktionierende, digitale Lernräume.
+ Lernende und Lehrende sollen ihre digitalen Lernräume für sich gestalten können.

5.
Digitalisierung ist toll, steckt voller Potentiale und bringt gesellschaftliche Entwicklung voran.
+ Digitalisierung ist vorherrschend profitgetrieben und verschlechtert die Lebens- und Arbeitsbedingungen vieler Menschen.

Ich erlebe es gerade als sehr wichtig zum Einstieg bei Fortbildungen vor Ort Raum zu bieten, um miteinander ins Reden zu kommen. Zum Beispiel so:
👉Bewegt Euch durch den Raum. Bei Stopp sucht ihr Euch eine*n Gesprächspartner*in und redet miteinander zur jeweiligen Impulsfrage. Bei Weiter bewegt ihr Euch bis zum nächsten Stopp.

Mögliche Impulsfragen:
Was belastet Dich aktuell in Deiner pädagogischen Arbeit? Was motiviert Dich? Was war ein Fehler von Dir in der letzten Woche - und was lässt sich daraus lernen? Was erwartest Du Dir von der heutigen Fortbildung? Womit fühlst Du Dich aktuell überfordert? Was wünscht Du Dir für den Umgang im Kollegium? ...

Mama, hör und schau mal, es regnet, wie schön!"
(Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich so etwas als Kind auch schon zu meiner Mutter gesagt habe.)

Bei der (= ein Barcamp zu guter Bldung im digitalen wandel in Hamburg am 17./18. Juni) möchte ich gerne eine Session anbieten zum Thema: (Warum) sollten wir als Pädagog*innen Lernenden nichts beibringen, das Maschinen besser können? Und was heißt das konkret?

Habt ihr zu dieser Frage Meinungen, Ideen oder Fragen, die aus Eurer Sicht mit in die Diskussion einfließen sollten.

Unter der URL redsquareprotest.org/ wird eine Online-Demo gegen Krieg auf einem nachgebauten, virtuellen Roten Platz in Moskau organisiert. Jede Person kann per Klick beitreten und mitdemonstrieren.

(Für Politik-Lehrkräfte im finde ich die Website einen spannenden Reflexionsanstoß zur Frage, ob/ wie sich Protest in einer vernetzten Gesellschaft verändert/ verändern kann. Und auch als Übung, wie man entscheidet, ob man hier mitmachen will oder nicht, d.h. wer steht dahinter)

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