@digitalcourage Leider sind die ├Âffentlich-rechtlichen Medien weder willens noch in der Lage, selbst freie Alternativen zu nutzen und auch zu bewerben. Die Sprache ist verr├Ąterisch: "Also, ohne Skype k├Ânnte ich als Journalistin gar nicht arbeiten." Das ist klar, weil ja Papiertaschent├╝cher auch nur noch Tempo hei├čen. Blo├č, dass dieses Product placement aus Unwissenheit und Ignoranz bei den kommerziellen Spionage-Apps nicht so harmlos ist wie bei Taschent├╝chern. K├Ânnte das nicht in den Medien-Staatsvertrag oder in die Ethikregeln f├╝r Journalist.innen? Geh├Ârt zur journalistischen Neutralit├Ąt unbedingt dazu, dass Produktnamen nur dann in einen Beitrag geh├Âren, wenn ├╝ber genau dieses Produkt oder das Unternehmen berichtet wird, ansonsten Softwaregattungsnamen und verschiedene Beispiele.

@mupan @digitalcourage @nipos Da geht es nicht um Ethiken, das Problem ist die ├╝bliche fatale Mischung aus Technologie-Unkenntnis und -Ignoranz. Mitschuld ist definitiv eine Bildungsmisere, weswegen das Einzige was hilft ist, Menschen Grundkenntnisse vermitteln so gut es geht und zwar so, dass dabei eine Neugier auf mehr entsteht.

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@linmob @digitalcourage @nipos Schon klar, ich w├╝rde die Journalist.innen blo├č gern zwingen zuzuh├Âren ;-)

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@mupan @digitalcourage @nipos Wenn das funktionieren w├╝rde.. aber ich verstehÔÇś den Gedanken. Leute begeistern w├Ąre besser, ist aber extrem schwierig und oft gilt: ÔÇ×Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg.ÔÇť Frustrierend.

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