Ich danke euch lieben Boostern. Hat sich erledigt.

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Wo ich dich grad dranhab, @amaz1ng , von Ken Follett (?) gibt es einen Roman, wo ein Paar Polizei und private Ermittler an der Nase rumführt. Der Modigliani-Skandal? Kunsttrickdiebstahl, sie führen angesehene Spezialisten vor und erbeuten viel Geld. Vielleicht bringe ich da auch Geschichten durcheinander, ist ein paar Jahre her. Jedenfalls ist bemerkenswert, wofür sie den hohen Geldbedarf haben: Sie holen Tiere aus Tierversuchslaboren, klauen sie, und behandeln sie den Rest ihres Lebens gut.

Hey @mupan

Nee, kenne ich zunächst nicht.

Bei den Befreiungsaktionen habe ich auch ein eher kritisches Verständnis. Die Türen einfach nur aufzureißen endet ja in den meisten Fällen mit Drama.

Nur wenn die befreiten Tiere tatsächlich auf einen Gnadenhof kommen, find ich das prima. Dieser sollte auch ne gewisse Garantie auf Stabilität bieten.

Bei PeTA gabs da mal n Skandal, dass sie Tiere "befreiten" & letztlich nicht für die sorgen konnten. Die wurden dann eingeschläfert.

@amaz1ng Ist im Roman natürlich idealisiert, funktioniert nur für ein paar Tiere, komplett im Untergrund, am Ende sind die Delinquenten außer Verdacht. Robin Hood ist immer nur eine Fantasie, die uns für nachhaltige radikale Möglichkeiten offen erhält. Die Zeit des Diskutierens über Papiertiger ist für mich jedenfalls lange vorbei.

LGBTQ*, Kommunist.inn.en, sogar Sozialdemokrat.inn.en, behinderte Menschen, Roma und Sinti, und natürlich Jüd.inn.en, in faschistischen Phasen des hiesigen Kapitalismus waren bekanntlich noch mehr Menschen Opfer desselben, und die Tiere sowieso immer. Da wurde auch heimlich gerettet und außer Landes geschafft. Wenn und soweit (erfolgreich) gerettet wurde.

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