Reihe: Tools, die ich nutze

Als Springer zwischen der FLOSS-Linux- und der Microsoft-Welt möchte ich nach Möglichkeit freie Software nutzen, die in beiden Welten lebt. Täglich brauche ich Nur-Text-Editoren, für Konfigurationsdateien, manuelle Loganalyse usw. Code::Block hat es mir als genereller Entwicklungseditor sehr angetan, aber als Alltags-Editor ist er doch (noch) nicht geeignet, fragt zu viel, bis er eine Datei einfach mal öffnet.

In der Microsoft-Welt komme ich immer wieder auf Notepad++ zurück. portableapps.com/apps/developm

In Linux Mint habe ich den als Notepad Next im Software Manager (als Flatpak) gefunden.


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Ich gehe gerade mit Kind 2 aus der Tür für Besorgungen, da kommt der per Brief angekündigte »Besuch« der Berufsneugierigen.

5 min später klingelt das Telefon, meine Frau: Wie viele Computer hast du? Betreibst du einen Server? Betreibst du eine Cloud? Hast du schon mal gehackt? Wann warst du zuletzt im Darknet?

Mmh, ich gestehe, ich war blöd. Es war natürlich Fake, meine Frau hat mich hochgenommen. Zu meiner Verteidigung: Nach einem chaotischen, hektischen Arbeitstag funktioniert mein Hirn nicht mehr so gut.

Aber dann hab ich nochmal nachgedacht: Ist das »natürlich« Fake? Bei Leuten, die sich nichts bei , , , , .inn.enüberwachung, von allem Unverschlüsselten, im öffentlichen Raum, des Grundwassers auf Viren, und für .inn.endaten, ... denken, wie weit ist wirklich weg, dass diese Daten interessieren?

Ich dachte ja, könne mein Mailclient abwechselnd unter xfce und unter sein. Aber ich bekomme unter Linux Mint die Meldung, das Postfach habe ein zu neues Format. Ich schaue mal, ob ich das Postfach-Format unter Windows downgraden kann.

gefällt mir auch, aber beim Wechsel nach Linux Kopien zu importieren ist etwas mühsam, und unter Windows verlangt es , das ist erfahrungsgemäß viel Gebastel, solche voraussetzungsvollen Lösungen am Laufen zu halten.

hält in der Praxis nicht viel von Konkurrenzprodukten, trotz aller Bekenntnisse zur -Unterstützung. ( nennen wir die Taktik im politischen Kampf.)

Mit welcher Lösung sind meine Postfächer ? Unter Windows darf gern auch das Clientprogramm selbst portabel sein.

»I hacked 127.0.0.1« bekommt durch eine neue Bedeutung. Während auf -Maschinen schon immer galt, »Ich bin root, ich darf das!«, hatte auf -Maschinen schon immer im Zweifel das System das letzte Wort. Jetzt werden Windows-Maschinen zu für die Microsoft-Wolke. Dann hat das Katz-und-Maus-Spiel um die Hoheit über die Nutzdaten und um das endlich ein Ende, und Microsoft hat gewonnen. Vielleicht gibt es ja irgendwann Anleitungen, Windows zu rooten. Ich fänds gut.

Im Artikel heißt es, User.in brauche nichts Anderes mehr als . Alles darf und kann in MS Teams über offene Schnittstellen integriert werden.

Eigentlich noch ein Grund, zu verwenden, und als WebOffice z.B. das ins eingebettete, zu bewundern z.B. auf cryptpad.digitalcourage.de. (Kostenlos; freut sich immer über Fördermitglieder ...)

Realistischerweise muss ich aber eine Frage hinterherschieben: Wann ist der Punkt erreicht, wo nichts Anderes als Teams und sehr wahrscheinlich mehr verwendet werden darf? for Business, , und Microsofts mit ihrer eingebauten Dauerüberwachung durch Unternehmer und sind ja verglichen mit diesen Plänen harmlos. Immerhin funktioniert es im Unternehmen noch mit installierten MSOffice-Paketen. Wie lange noch? Dass mein Arbeit»geber« noch nicht an die aktuellen MS-Staubsauger angeschlossen ist, ist wohl eher dem Geiz geschuldet als einer Sensibilität.

t3n.de/news/office-loest-auf-m

Ein Dauerthema bei mir: Wie viel geht in einer prinzipiell eher en Umwelt?

Müsste ich mir wirklich einen eigenen Router
anschaffen, und einen eigenen physischen Anschluss legen lassen, damit
ich nicht für die meiner Familie mit büßen muss?

Was bringen die besten Ansätze auf meinem Arbeitsrechner, wenn Kunden und Kolleg.innen meine Daten ohne Skrupel mit und Konsorten »teilen«, mein Teamleiter eine Alexa ins Büro stellt, ich in jeder Hinsicht gläsern und zu datensammelnder Software gezwungen bin?

Also kurz, wie geht ihr technisch damit um, wenn andere mit mehr und weniger Einsicht eure Datenhoheitsreise hemmen? Wenn ihr alle sozialen und argumentativen Möglichkeiten ausgeschöpft habt?

Cool finde ich, mit den eigenen mächtigen Werkzeugen zu zähmen, github.com/Disassembler0/Win10 und github.com/search?q=reclaim+wi. Man muss aber eine gute -Entwickler.in und -.a sein, um die Skripte zu nutzen, oder solche Leute kennen und ihre in Anspruch nehmen.

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