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"Das Problem liegt ganz klar aufseiten von und , die einen solchen Report unter offenbar fragwürdigen Bedingungen erstellen (lassen) [...]
ist nicht der verlängerte Kommunikationsarm von Wissenschaft und . Auch wenn das viele in Wissenschaft und Forschung immer noch nicht wirklich begriffen haben. Der Artikel in der SZ ist kein „Tiefpunkt“ der Wissenschaftskommunikation, sondern ein Beispiel für ureigenstes Handwerk im Wissenschaftsjournalismus."
Beitrag von @Anhaeuser über eine Twitter-Debatte, die der Virologe Hendrick vergangene Woche entfachte.

wissenschaftskommunikation.de/

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