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Wievkann man nur so einen dummen Artikel über „Sicherheitslücken in Trackern“ schreiben? „Die Forscher raten von einem Kauf der Billig-Tracker ab. Man empfehle Interessenten, sich »für ein alternatives Produkt einer vertrauenswürdigeren Marke zu entscheiden…«“

spiegel.de/netzwelt/gadgets/gp

@padeluun Es gibt den Bedarf von $DINGE den Standort zu kennen. Da sehe ich nicht das Problem. Ich hab in meinem Auto einen Computer für Multimedia, Navi, Internet etc. mit Linux und es tut hervorragend. Bevor der Rechner herunterfährt schickt er seine Position an meinen Webserver, wo ich sie abrufen kann. Hat mir öfters geholfen die Karre in fremden Städten wiederzufinden. Aber: Es läuft auf _MEINER_ Infrastruktur. Gib niemals Daten in fremde Hände muss die Botschaft lauten.

@padeluun "Lass dich nicht von Billigüberwachern stalken. Lass das mal die Profis machen. Gute Überwachung sollte dir doch etwas mehr Geld wert sein. #AusSicherheitsgründen."

@reticuleena @padeluun Genau, zum Problem wird es nämlich offenbar erst dann, wenn Vierte an die Daten kommen. Dass Dritte die Daten erstmal in ihrer "Cloud" verarbeiten und (miss-)brauchen ist quasi ein Naturgesetz.

@padeluun
Es ist die Frage nach dem Bedürfnis. Ich möchte meine Kinder nicht tracken. Allerdings kenne ich Eltern die dies sehr gerne möchten. Und deren Ängste lassen sich nicht durch Datenschutzbedenken lindern. Ein typisches Dilemma... Welches Übel hätten Sie denn gerne?

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