Follow

Ich bin jetzt endlich Mitglied in der lokalen und konnte einen Ernteanteil zeichnen! :yayblob:

Ab August gehts los - ich bin schon ganz gespannt auf die neue Routine.

Der Anruf, dass da ein Platz für mich frei ist, kam ganz überraschend und so freue ich mich umso mehr. 🎉

So starte ich gern in meine Sommerpause 😃

· · Web · 3 · 3 · 11

@stefanierueckert
Cool, klingt spannend! Wünsche ganz viele tolle neue Erfahrungen und erfolgreiche Ernten :)

@ueckueck @stefanierueckert
Unsere hingegen wurde nicht alle Anteile los, wegen der gestiegenen Kosten

@stefanierueckert @jele @ueckueck

Unsere hat seit mehr als einem Jahr eine mal kleine, mal große Warteliste.

Wir haben auch Bieter:innen-Verfahren.

@ae_odner
Ja, hatten wir seither auch immer. Doch in 2022 ist alles anders
@stefanierueckert @ueckueck

@stefanierueckert
Doch, gibt es. Es sind zu wenige von den "Alten" mit ins neue Gartenjahr gekommen, weil ein StandardAnteil (was die solawi braucht, um ordentlich zu leben) um 25% teurer wurde. Wer nicht mit bieten möchte, kann einfach diesen fairen Beitrag leisten und gut. So machen wir es, alles andere ist schwierig für mich.
@ueckueck

Ich plaudere ungefragt über unsere SoLaWi 

@stefanierueckert

...bei uns gibts das auch nicht, die Macher*innen waren von Anfang an der Meinung, dass das zu kompliziert/fremd ist (denke ich auch).

Wir haben Mindestpreise für den #Ernteteil plus die Aufforderung nach Möglichkeit mehr zu geben. Und einen #SoliTopf .

#SoLaWi #Finanzen #Finanzierung

@jele @ueckueck

@lakoja Ich zitiere mal:

"Engagement ist willkommen – aber keine Pflicht.

Entlang eines Spektrums von „nur“ regionales Bio-Gemüse beziehen (in einem Depot abholen, selbst abwiegen, die erzeugende Landwirtschaft mitfinanzieren) bis zur aktiven Gestaltung der SoLawi (Mitarbeit auf dem Acker, Organisation der Logistik, Mitarbeit bei der IT, Begleitung von Infoveranstaltungen etc.) kann sich jede/r frei einbringen."

@stefanierueckert Aber nichts davon "muss" man? Ist dann der Preis irgendwie unterschiedlich?

@lakoja Nein, es gibt jährlich eine Bieter·innenrunde, in der die Gesamtsumme solidarisch auf die Bietenden verteilt wird. Wer später hinzukommt zahlt einen festgelegten Betrag.

Ich verpflichte mich für ein Jahr monatlich den von mir gebotenen Betrag zu zahlen.

Wenn ich später hinzu komme, verpflichte ich mich bis zum Ende des Gartenjahres zu zahlen.

Und jedes Jahr wird dann in einer Bietrunde wieder neu festgelegt, wer was bezahlt.

Dass das Engagement freiwillig ist, ist dem solidarischen Prinzip geschuldet. Jede·r gibt, was er·sie kann, auch Zeit.

@stefanierueckert

Wow, eine tolle Nachricht!
Wir sind in unserer #SoLaWi schon mehrere Jahre dabei, das hat sich schon etwas normalisiert, also die Begeisterung ist bei mir nicht mehr so groß - aber voll schön, diese bei dir zu sehen kann mich wieder gut reinfühlen! 🥦

#WächstBeiUns

@joachim_kreativ @stefanierueckert Ich stehe SoLaWi sehr kritisch gegenüber. SoLaWi gewährleistet eine Absicherung nach unten für das Einkommen. Der Tätigkeitsbereich bleibt trotzdem ein Niedriglohnsektor. Mit wenig Perspektive nach oben. Selbstversorgung innerhalb eines Common meine ich damit nicht.

SoLaWi , wieviel Gehalt bekommen die Gärtner? 

@UlrichWrede

Spannend, ich hatte schon beim schreiben an die Frage “Welchen #Stundenlohn bekommen die #Gärtner*innen in deiner #SoLaWi ?“ gedacht. Also dass es interessant wäre, darüber mal zu sprechen.

Bei uns waren es zu Beginn vor einigen Jahren 14 €, jetzt sind es irgendwas über 16 €. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo #Niedriglohn aufhört . Aber Fragen von #Gerechtigkeit stellen sich auf jeden Fall!

@stefanierueckert

@joachim_kreativ @stefanierueckert 16 Euro sind ordentlich, wenn das Netto ist. Bei "Arbeitgeberbrutto" wäre das wohl knapp Mindestlohn. Gibt es Saisonkräfte oder Pratikant:innen? Das sind die üblichen "Billigmacher".

@UlrichWrede

Es ist der Bruttolohn (Ag-Brutto wird dann entsprechend höher sein).

Es gibt halt noch uns Ernteteiler*innen, die - manche sehr viel, manche gar nicht - unendgeldlich mitarbeiten.

#SoLaWi

@joachim_kreativ Ich muss zugeben, dass hört sich im ersten Moment doch gar nicht so schlecht an. Irgendwas mit 1.800 Netto (40 Stunden Woche) ist akzeptabel. Die freiwillige kostenlose (Lohnkosten senkend) Mitarbeit wird dann eher der Stein des Anstoßes sein. Hängt stark von der Verständigungsmöglichkeiten der Ernteteiler:innen ab. Wenn die unterschiedlichen Möglichkeiten sich aktiv zu beteiligen besprochen und akzeptiert werden, kann das laufen.

Sign in to participate in the conversation
digitalcourage.social

The social network of the future: No ads, no corporate surveillance, ethical design, and decentralization! Own your data with Mastodon!