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Die Deutschen besitzen immer mehr Autos, gleichzeitig wird immer weniger damit gefahren. Das Ergebnis: Überall stehen Autos rum, für alles andere fehlt der Platz.
Wie können Menschen animiert werden, weniger aufs Auto zu setzen und Wege lieber zu Fuß, mit dem Rad oder Bus & Bahn zurückzulegen? Der Deutschlandfunk hat sich mit kreativen Lösungen beschäftigt. Hört doch mal rein!

➡️ deutschlandfunk.de/viele-autos

@VCDeV Die logische Reaktion zu abnehmender Fahrleistung bei PKW wäre ja eigentlich, den ÖPNV zu stärken. Für mich wäre zumindest die Schlussfolgerung, dass Menschen nur noch für weite Strecken (= seltene Fahrten) einen PKW bereithalten. Und der Grund dafür ist vermutlich ein schlechter ÖPNV. Wenn man den verbessert, sollte doch der Bedarf am Auto komplett entfallen?

Daniel Kleeblatt

@radotto @VCDeV Bei mir sind es eher die mittleren Strecken, die das Auto erforderlich machen. Wege innerhalb unserer Kleinstadt kann ich mit dem Rad zurücklegen. Strecken zwischen 10-50km erfordern in der Regel ein Auto weil kein ÖPNV. Für weite Strecken kann ich dann wieder die Bahn nehmen.

@dkleeblatt @VCDeV 10-50km würde ich für die meisten Menschen schon als "weit" einstufen. Alles, was mit dem Rad länger als 20-30 Minuten dauert wird sich nach "weit" anfühlen. Fernreisen sind da ja nochmal extra problematisch, weil man an Start- und Zielort verschiedene ÖPNV-Situationen haben kann.. um meine Eltern zu besuchen ist ein Auto z.B. zwingend erforderlich, da kein ÖPNV ab Bhf vorhanden. Hier in MD aber kein Problem.