"Die australische Regierung hat beschlossen, den #Immobilienkauf durch ausländische Käuferinnen und Käufer für zwei Jahre zu untersagen."
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Hab noch keine so richtige Meinung dazu.
Einerseits ist jede Maßnahme die den #Wohnungsmarkt (kurzfristig) auch nur minimal entspannt sicher gut.
Andererseits ist das eigentliche Problem hier ja nicht Ausländer*innen vs. "Einheimische", sondern (zu) reich vs. arm (bzw. "Normal"-Verdiener*innen).
Sehr beeindruckend btw., dass wir eine GLOBALE #Wohnungskrise haben.
(Außer in China, die haben noch mal ganz eigenen bullshit gemacht. )
@berlinfokus
Kann das auch nicht wirklich beurteilen, aber ein Gedanke was daran ich sinnvoll finde:
Man kann dadurch verhindern, dass ausländische Spekulanten den Markt weiter anheizen. Sehe es auch so, dass das Hauptproblem Reich vs. Durchschnitt/Arm ist, aber bei Inländern kann die Regierung das z.B. durch Steuern beeinflussen. Ich vermute allerdings, dass es die Australische Regierung vor allem macht, da gegen Ausländer populär ist und einfacher als eine gerechtere Vermögensverteilung in Australien.
Auch hier:
Es gibt noch effektivere Methoden um gegen #Bodenspekulation & #Immobilienspekulation vorzugehen, die nicht zw. Aus- & Inländer*innen unterscheiden.
Z.B. Baupflichten & Leerstandsverbote.
Bissi kommt mir das hier nämlich auch wie so'n populistischer Stimmenfang vor, der die einheimischen Reichen trotzdem schonen soll.